Anfragen im Posteingang sortieren und Antworten vorbereiten

Jede Mail wird gelesen, eingeordnet und mit einem Antwortentwurf an die richtige Person geleitet. Terminwünsche wandern in den Kalender, Reklamationen ganz nach oben.

Darstellung mit erfundenen Beispieldaten.

Der Ablauf Schritt für Schritt

Für Betriebe, bei denen täglich Anfragen, Terminwünsche und Rückfragen im selben Postfach landen

  1. Lesen
  2. Einordnen
  3. Anreichern
  4. Vorbereiten
  5. Übergeben
  1. 1Lesen

    Jede neue Mail wird samt Anhängen erfasst, auch Anfragen über das Formular auf Ihrer Website.

  2. 2Einordnen

    Ein Sprachmodell erkennt die Art der Anfrage (Neukunde, Terminwunsch, Reklamation, Rechnung, Werbung), die Dringlichkeit und den passenden Ansprechpartner. Die Kategorien legen Sie fest.

  3. 3Anreichern

    Bekannte Absender werden mit Ihrem CRM oder Ihrer Kundenliste abgeglichen, damit die Historie gleich dabei ist.

  4. 4Vorbereiten

    Für häufige Anliegen entsteht ein Antwortentwurf in Ihrem Ton, mit den richtigen Fakten aus Ihren Unterlagen. Terminwünsche bekommen Vorschläge aus dem Kalender.

  5. 5Übergeben

    Die Mail landet sortiert und mit Entwurf beim zuständigen Kollegen. Gesendet wird erst nach einem Blick von Ihnen. Auf Wunsch beantworten sich einfache Standardfälle automatisch.

So läuft es heute

Der Ablauf, den wir in Betrieben immer wieder sehen, bevor wir anfangen.

  • Anfragen, Rechnungen, Werbung und Rückfragen liegen ungeordnet im selben Postfach.
  • Wer gerade Zeit hat, sortiert von Hand. Dringendes wird zu spät gesehen.
  • Dieselben Fragen zu Öffnungszeiten, Preisen und Terminen werden jeden Tag neu getippt.
  • Nach dem Urlaub wartet ein Berg, und der erste Eindruck bei Neukunden leidet.

Was Sie dafür brauchen

Wir bauen auf dem auf, was schon da ist. Nichts davon muss neu gekauft werden.

  • Microsoft 365 und Outlook
  • Google Workspace und Gmail
  • Klassische IMAP-Postfächer
  • CRM oder Kundenliste (HubSpot, Pipedrive, Excel)
  • Kalender in Outlook, Google, Praxis- oder Kanzleisoftware

Was es bringt

Das Ziel ist nicht „KI im Betrieb“, sondern Zeit und Ruhe im Alltag.

  • Dringendes wird sofort gesehen, nichts geht unter
  • Antworten in Minuten statt Tagen, auch bei Urlaub und Krankheit
  • Einheitlicher Ton und richtige Fakten in jeder Antwort
  • Weniger Zeit im Postfach, mehr Zeit im Betrieb

Rechenbeispiel

40 Mails am Tag, 3 Minuten Sortieren und Beantworten je Mail: 2 Stunden täglich.

Mit Sortierung und Entwürfen bleibt etwa eine halbe Stunde Kontrolle.

Das ist ein Rechenbeispiel, keine Zusage. Wir messen es mit Ihrem echten Postfach.

So bauen wir das

Ein Sprachmodell ist bei uns ein Werkzeug im Ablauf, nicht der Ablauf selbst. Zu jedem Workflow gehören feste Prüfregeln, die Anbindung an Ihre Systeme und eine Person für Ausnahmen. Wir starten mit einem Testlauf über echte Daten aus Ihrem Betrieb, zeigen die Ergebnisse und entscheiden dann gemeinsam, ob und wie es weitergeht.

Häufige Fragen

Verschickt der Assistent Mails ohne mein Wissen?

Nur wenn Sie es für bestimmte Fälle ausdrücklich freigeben, etwa Eingangsbestätigungen. Standard ist: Entwurf ja, Versand durch eine Person.

Woher weiß das System, was es antworten soll?

Aus Ihren Unterlagen: Preisliste, Leistungen, Öffnungszeiten, frühere Antworten. Was dort nicht steht, wird nicht erfunden, sondern als Rückfrage markiert.

Funktioniert das mit unserem Outlook?

Ja, mit Microsoft 365, Google Workspace und klassischen IMAP-Postfächern. Ihr Postfach bleibt, wie es ist. Der Assistent arbeitet über Ordner, Kategorien und Entwürfe.